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Reinhören können Sie in dieses Album unter jpc.de
Das im Herbst 1996 neugegründete Quartett des
Saxophonisten Peter Lehel (Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg 1997) steht in
der Tradition der großen Jazzquartette.
Lehels speziell für diese Besetzung geschriebenen Kompositionen vemitteln
Stimmungen und Klangbilder, die den versierten Musikern den Nährboden für facettenreiche
Ausdrucksmöglichkeiten und viel solistischen Freiraum liefern. Das Spektrum reicht von
klar strukturierten Passagen bis zu freieren Spielkonzepten. Durch die Einbeziehung von
Solo- Duo- Trio- Konstellationen ergibt sich eine gleichberechtigte Funktion aller
Bandmitglieder.
Die Klangfarben des Quartetts werden erweitert beispielsweise durch die
sonore Bassklarinette Lehels und den von Mini Schulz meisterhaft gestrichenen Kontrabass.
Das allgegenwärtige Bewußtsein der Jazzhistorie wird durch die intensive
Auseinandersetzung der auch klassisch geschulten Bandmitglieder mit der europäischen
Musikkultur ergänzt.
Aus dieser Synthese - verbunden mit der Spielfreude und dem Spaß an der
kommunikativen Improvisation - entsteht das Profil des Quartetts: lyrisch, konzertant,
kraftvoll, swingend, spannend....
Peter Lehel Quartet - Pressestimmen
Lehel`s Musik erregt die Sinne. (Amtsblatt Ettlingen Februar 1997)
Eine gute Wahl: Peter Lehel erhält den Jazzpreis Baden-Württemberg 1997...tänzerisches
Feeling trifft auf den akademisch geschulten Verstand eines brillanten Musikers.
(Stuttgarter Nachrichten April 1997)
Lehel gehört zu den Musikern, die in den vergangenen Jahren durch vielseitige
Aktivitäten auf sich aufmerksam gemacht haben....sein emotionales und ausdrucksstarkes
Spiel ist prägend für seine künstlerische Klangsprache. (Jazzpodium Mai 1997)
Lehel`s Saxophonspiel zeichnet sich durch einen ungewöhnlich warmen und weichen Ton
aus....das gesamte Konzert strahlte eine einzigartige Spannung aus. (Reutlinger
Generalanzeiger April 1996)
..spannende Musik auf hohem Niveau mit Spaß am Spiel dargeboten.....souveränes
Zusammenspiel, intuitive Kommunikation mit Spielwitz. (Badische Neueste Nachrichten)
...unglaubliche Spielfreude. (Aalener Volkszeitung)
Ein Hochgenuß für Modern-Fans......lustvolle Improvisationsfülle. (Schwäbische Post)
...filigrane lyrische Stimmungsgemälde......geschmeidige Phantasie. (Stuttgarter Zeitung)
...ziehen mit ungebremster Spiellaune Jazzfans auf ihre Seite......vielseitige Dynamik und
ständig wechselnde Soundfülle (Horber Zeitung)
Modern Jazz von außergewöhnlicher Spiel- und Improvisationsfreude...hörbarer und
sichtbarer aus dem Moment hervorgehender Aktionswitz. (Gaubote Herrenberg)
...feinfühlige und hochmusikalische Jazzer....(Schorndorfer Zeitung)
..brilliant saxophonist Peter Lehel from Germany. (Nuvo, Indianapolis USA)
Peter Lehel, one of Germany`s leading saxophonists.. (Prospects, St. Petersburg)
Peter Lehel Quartet - über die Musiker
Peter Lehel, sax,bcl geb. 13.09.65 in Karlsruhe
Studium an den Musikhochschulen Stuttgart und Budapest Jazz und Popularmusik 1988 - 96
Gastmusiker in verschiedenen Ensembles wie z.B. SDR - Bigband, Radiobigband Budapest,
Beeble Brox USA · arbeitet an verschiedenen Theatern als Saxophonist, Klarinettist und
Flötist (Staatstheater Karlsruhe, Württembergische Landesbühne Esslingen,Theater im
Westen Stuttgart, Stadttheater Heilbronn, Altes Schauspielhaus Stuttgart, Sandkorntheater
Karlsruhe, Schauspiel Frankfurt/Main, Schloßfestspiele Ettlingen, Staatstheater
Darmstadt)
eigene Jazzprojekte : Peter Lehel Quartet CD "heavy rotation"
Mai 1998 (Satin Doll Productions) Lehel - Schindler - Saluzzi mit Strings Pipes and Phones
(Duo mit Peter Schindler, Kirchenorgel) n CD "pipes and phones" September 1996
(NCC 8702) n Lubber Blue CD "Lubber Blue" (Chass CACD 8049) Januar 1994 n Lehel
/ Günther CD "The Windy City" September 1997 (NCC 8507) n The Jazzmates CD
"Jazz`n Samba" Juni 1997, n feat. Fauzia Maria Beg, vocals n A Love Supreme
(Tribute to John Coltrane) n Thomas Katz "Jazz`n baroque" CD April 1998
Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg 1997 2. Preis Jazzpreis Baden-Württemberg
1996 Lehrtätigkeit Musikschule Ettlingen Konzertreisen nach USA, Rußland, Brasilien,
Indonesien, Karibik, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande und Ungarn.
Ull Möck,p geb. 1961 in Stuttgart
klassisches Klavierstudium an der Musikhochschule in Heidelberg von 1981-85 Komponist für
Jazz- und Fusionsbands spielte mit verschiedenen Jazzformationen wie Lucas Heidepriem
Quartett, Dizzy Krisch "Wide Open", Pearl & The Jazz`s, Charly Haigl`s
Festival Band, Frank Kuruc Band, Ekkehard Rössle Quartett, Joe Viera Sextett, Ull Möck
Trio u. a.
Mini Schulz,b geb. 04.03.66 in Stuttgart
Studium an der Musikhochschule in Stuttgart bei Prof. Ulrich Lau, Prof. Ludwig Streicher
in Wien, Garry Karr in New York und Niels Henning Orsted Pederson in Kopenhagen. im
klassischen Bereich spielte er mit : RSO Stuttgart, RSO Frankfurt, RSO Baden-Baden, Oper
Mannheim, Staatsorchester Stuttgart, Münchener Symphoniker, Stuttgarter Kammerorchester,
Solobassist des Württembergischen Kammerorchesters und des Arcata Kammerorchesters. im
Jazzbereich arbeitete er mit: SDR - Bigband, Bobby Burgess Big Band Explosion, Jiggs
Whigham, Paul Kuhn, Sylvia Droste, Herb Geller, Stephane Grappelli, Horst Jankowski, Dino
Saluzzi und Lubber Blue.
Dieter Schumacher, dr,perc geb. 30.12.56 in Tübingen
studierte von 1981 bis 1987 an der Hochschule für Musik in Stuttgart arbeitete als
Schlagzeuger bei zahlreichen Theater- und Musicalproduktionen, Konzerte und CD-
Produktionen mit diversen Jazzformationen und namhaften Künstlern, beispielsweise mit
Charles McPhearson, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham, Dino Saluzzi, Don Rader, Jimmy Woode,
Bruno de Filippi, Dizzy Krisch, Lubber Blue u.a.
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